Zuletzt geändert am
4. Mai 2026
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Rechtschreibdienst: Wahlspruch
Johann Gottfried von Herder, deutscher Philosoph und Theologe, geb. 25. Aug. 1744, gest. 18. Dez. 1803, dichtete:
„Denken, was wahr, und fühlen, was schön, und wollen, was gut ist,
darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.“
Für das Wahre, weil der Weg der Schreibreform mit Unwahrheiten gepflastert war.
Für das Schöne, weil die Rechtschreibung klar, deutlich, angenehm zu lesen ist.
Für das Gute, weil die Rechtschreibung unsere Sprache am besten wiedergibt.
Wir laden alle Menschen, die in diesem Sinne mit uns zusammenarbeiten wollen, dazu ein.
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Ludwig Reiners:
„Von der Verfassung,
in der sich eine Sprache befindet, hängt es ab, was in ihr gedacht und gesagt wird.“ (in: Stilkunst – Ein Lehrbuch deutscher Prosa, Ersterscheinung
1961)
Zum Tag der Rechtschreibung am 27. September
Manifest der SOK vom Oktober 2024 für die Wiederzulassung der herkömmlichen Schreibungen u. a.
Der Teil „Rechtschreibung“ eines Vortrages vom 8. August 2019
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